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Strassenverzeichnis Vöcklabruck: (II)
Sudetendeutsche-Straße Vöcklabruck Michael Pacher-Straße Vöcklabruck Salzburger Straße Vöcklabruck Linzer Straße Vöcklabruck Mühlbachgasse Vöcklabruck Aicherweg Vöcklabruck Dr Anton Bruckner-Straße Vöcklabruck Ferdinand Öttl-Straße Vöcklabruck Franz Schubert-Straße Vöcklabruck ...
Sudetendeutsche-Straße Vöcklabruck Michael Pacher-Straße Vöcklabruck Salzburger Straße Vöcklabruck Linzer Straße Vöcklabruck Mühlbachgasse Vöcklabruck Aicherweg Vöcklabruck Dr Anton Bruckner-Straße Vöcklabruck Ferdinand Öttl-Straße Vöcklabruck Franz Schubert-Straße Vöcklabruck Wartenburger Straße Vöcklabruck Friedrich Schiller-Straße Vöcklabruck Gmundner Straße Vöcklabruck Feldgasse Vöcklabruck Johann Rauch-Straße Vöcklabruck Sebastian Schwarz-Straße Vöcklabruck Hausruckstraße Vöcklabruck Rainerstraße Vöcklabruck Dr Anton Eiselsberg-Straße Vöcklabruck Bahnhofstraße Vöcklabruck Dr Alois Scherer-Straße Vöcklabruck Klosterstraße Vöcklabruck Krankenhausstraße Vöcklabruck Dr Max Auer-Straße Vöcklabruck
Straßenliste Vöcklabruck: (II)
Hausnummern Anton Hesch-Gasse:
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ORT+GESCHICHTE
Vöcklabruck.Geschichte.Mittelalter.
Der Name der Stadt wurde 1134 als Pons Veckelahe erstmals urkundlich erwähnt. 1984 wurde deshalb 850-jähriges Jubiläum gefeiert. Für ein wichtiges Gebäude in Vöcklabruck, die Schöndorfer Kirche, gibt es bereits aus dem Jahr 824 einen Beleg: Im Traditionsbuch des Klosters Mondsee ist eine Urkunde überliefert, die besagt, dass ein frommer Mann namens Mahtuni einen Teil seines Erbes, bestehend aus 40 Tagwerk Land, Wäldern und anderen Wertsachen im Attergau in dem Ort, der Puhilesphah (heute Pilsbach) hiess, diesem Kloster übertrug. Der Vertrag darüber wurde am 26. Dezember 824 in der Kirche zu Scugindorf, dem heutigen Schöndorf, erneuert. Diese Urkunde enthält somit die erste Erwähnung eines Ortes im Gemeindegebiet, der Schöndorfer Kirche.Pilgrim von Weng an der Brücke über die Vöckla am linken Ufer ein Hospiz errichten, das älteste in Oberösterreich und drittälteste im deutschen Sprachraum.Der Kern der heutigen Stadt, der von zwei Wappentürmen, den Wahrzeichen Vöcklabrucks, abgeschlossene Stadtplatz war wahrscheinlich eine planmässige Gründung der Babenberger im 12. Jahrhundert, die so ihren vom Grafen von Regau neu erhaltenen Grundbesitz befestigten.Vermutlich ist Vöcklabruck nicht offiziell zur Stadt erhoben worden, sondern hat sich im Laufe des 14. Jahrhunderts langsam von der Marktgemeinde zur Stadt entwickelt. Da man weiss, dass es 1358, im Todesjahr von Herzog Albrecht II. bereits Stadt war, wird gewöhnlich dieses Jahr genannt. Albrecht und sein Sohn Rudolf IV. waren grosse Förderer der Stadt Vöcklabruck und sind deshalb - als Ritter stilisiert - auf dem Stadtwappen zu sehen.Auch Kaiser Maximilian I., der mit dem Schlossherren des nahegelegenen Schlosses Wartenburg Wolfgang von Polheim befreundet war, förderte die Stadt und hielt sich mehrmals in ihr auf. Auf den Stadttürmen liess er seine Wappen anbringen.
Vöcklabruck.Sehenswürdigkeiten.
- sie wurden in den 1960er-Jahren entdeckt und stammen etwa aus dem Jahr 1502 von dem Tiroler Hofbaumeister Jörg Kölderer, der auch die Fresken in der Saggenburg in Innsbruck gemalt hat (die bereits im Jahr 1766 zerstört wurden)
- sehenswerte Barockkirche, ein Zentralbau mit Kreuzgrundriss 1688-1691 von Carlo Antonio Carlone erbaut, von Giovanni Battista Carlone (seinem Bruder) mit Stuck verziert und mit Fresken von Carlo Antonio Bussi; am linken Vöcklaufer
- frühmittelalterliche Wehrkirche, vor 824 erbaut
- von 27. April bis 14. Oktober unter dem Motto "Wo die Gärten Brücken schlagen"
- Das Museum bietet einen Querschnitt durch das bäuerliche und bürgerliche Leben und Wohnen der Region. Weiters ist eine umfangreiche Sammlung von den Resten der Pfahlbauten aus dem Atterseegebiet zu sehen und ein eigener Gedenkraum ist dem Komponisten Anton Bruckner gewidmet.
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Anbieter: Privat
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Immobilien Attersee
Region: Oberösterreich/Vöcklabruck
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Kautzen.Wirtschaft und Infrastruktur.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 53, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 96. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 534. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 42,58 Prozent.
Güssing.Kultur und Sehenswürdigkeiten.
- Burg Güssing: Hauptattraktion der Bezirksstadt ist die auf einem Vulkankegel gelegene Burg Güssing mit der Ausstellung "400 Jahre Kunstschaffen", der gotischen Burgkapelle (mit einem aus Holz geschnitzten, neugotischen Hauptaltar sowie einer sehr alten Handtruhenorgel und einem barocken Seitenaltar), dem Burgmuseum und dem Burgrestaurant. Auf dem Gelände des Friedhofs befindet sich die romanische Stadtpfarrkirche, die um 1200 erbaut wurde.
- Franziskanerkloster: Im Ort steht ein Franziskanerkloster, das seinerzeit gleichzeitig eine Eckbastion der Stadtmauer war.
- Kirche Maria Heimsuchung: erbaut um 1638; die Kirche besitzt zahlreiche, bauliche Renaissance-Elemente. Bemerkenswert sind hierbei der Paramentenschrein in der Sakristei und die wertvolle Bibliothek mit vielen Unikaten aus der Zeit des Protestantismus. Unter der Kirche befindet sich die Familiengruft der Familie Batthy??ny. Sie ist die zweitgrösste ihrer Art in Österreich, mit einen Prunksarg von K. Moll. In der Kirche ist auch der Schrein des 2003 seliggesprochenen Ladislaus Batthy??ny-Strattmann zu finden.[1]
- Arkadenbau: Im Ort befindet sich ein zweigeschossiger, schlossähnlicher Arkadenbau mit schönen Stuckarbeiten.
- Schloss der Familie DraÅ?ković: Im Osten der Stadt steht das klassizistische Schloss der Familie DraÅ?ković mit Empire-Einrichtung und einem gotischen Flügelaltar von 1450 in der Schlosskapelle.
Berge: (Wi)
Deutschauf,
Obergriesbach,
Pokerschnig,
Lugendorf,
Karnabrunn,
Kernbichler,
Oberwimm,
Egelsdorfberg,
Unterhart,
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